Hurrikan-Mix Vol. 2

Wer Climate Review mehr oder weniger regelmässig besucht, wird festgestellt haben, dass die Hurrikan-Thematik wohl eine der am meisten behandelten ist.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Einer der zentralsten dürfte wohl sein, dass über kaum ein Thema mehr Studien existieren, die dem gern implizierten Bild von immer schlimmeren Hurrikans widersprechen.

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Schwartz und die Klimasensitivität

Vor etwa einem Jahr stellte Stephen Schwartz vom Brookhaven National Laboratory in New York seine Arbeiten an einem interessanten Paper fertig. In seiner Studie versuchte Schwartz die Klimasensitivität auf empirischer Ebene zu erfassen, anstatt Modellrechnungen anzustellen.

Die Arbeit mit dem Namen “Heat capacity, time constant and sensitivity of Earth’s climate system” wurde im November 2007 im “Journal of Geophysical Research” abgedruckt.

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Hurrikan-Mix

Hurrikans (oder Zyklone/Tropenstürme) sind zur Zeit aufgrund der tragischen Geschehnisse in Burma wieder in den Schlagzeilen.

Climate Review hat schon einige Male aufgezeigt, dass sich in der Hurrikan-Debatte kein Trend in Richtung Konsens beobachten lässt - wenngleich dies Al Gore in seinem Film behauptet hatte. Der folgende Beitrag stellt drei bunt zusammengewürfelte Studien kurz vor.

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Proxyprobleme

Wer regelmässig den Blog von Steve McIntyre liest und die dortigen Debatten mitverfolgt, wird schon seit einiger Zeit wissen, dass Proxydaten zwar ungemein wertvoll und nützlich, aber auch mit grossen Unsicherheiten behaftet sind.

Climate Review erwähnte bereits einige Proxyprobleme am Rande, der neue Beitrag soll mehr über die Validität von Proxydaten in Erfahrung bringen.

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Trends im Meeresspiegelanstieg

Im Beitrag “Die Sache mit dem Meeresspiegel“ untersuchte Climate Review aktuelle Arbeiten, die sich mit der Erhöhung des Meeresspiegels auseinandersetzten. Dabei kam zu Tage, dass die Werte von Studie zu Studie stark divergieren und Katastrophenszenarien erst durch eine massive Beschleunigung der Eisschmelze plausibel werden.

Der Blog “World Climate Report” stellte kürzlich zwei neue Arbeiten vor, die weder einen bedrohlichen Trend im Meeresspiegelanstieg, noch eine dramatische Beschleunigung desselbigen feststellten konnten.

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Blog-Reviews

Früher war die Welt einfacher.

Ein beliebiger Wissenschaftler veröffentlichte seine neue Studie, ein Leser derselbigen empfand gewisse Punkte als zweifelhaft oder gar falsch und veröffentlichte infolgedessen ein Paper mit dem Titel “Comment on [Studie von Autor X]“. Nicht selten folgte danach noch ein “Reply to Comment on”, verfasst vom Autor der kritsierten Studie, um seine Resultate zu verteidigen.

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Treibhauseffekt

Mehr zufällig denn gewollt führten mich Recherchen im Internet zu einer interessanten Studie, die sich mit dem Treibhauseffekt an sich beschäftigte. Wenn eine Studie so etwas Grundlegendes wie den Treibhauseffekt behandelt, wären überraschende Ergebnisse besonders brisant.

Im deutschsprachigen Internetraum wurde die Arbeit praktisch nie erwähnt, was sich hiermit ändern soll.

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