Der Titel besagt es: Die Schmelzsaison der Arktis ist vorbei!
Dieses Ereignis soll auch Climate Review einige Worte wert sein, wenngleich ich mich eigentlich nicht in die teils sehr detailverliebte Debatte einlassen will.
Der Titel besagt es: Die Schmelzsaison der Arktis ist vorbei!
Dieses Ereignis soll auch Climate Review einige Worte wert sein, wenngleich ich mich eigentlich nicht in die teils sehr detailverliebte Debatte einlassen will.
Klimainteressierte wissen es längst: Klimamodelle sind mit grossen Unsicherheiten behaftet. Das wird von niemandem bezweifelt. Wir verstehen noch bei weitem nicht alle Feedback-Prozesse, womöglich kennen wir einige noch gar nicht.
Ein oft erwähnter positiver Feedback-Prozess ist das Tauen des Permafrosts. Fängt der gefrorene Boden an zu tauen, setzt er unter anderem grosse Mengen von Methan frei - einem noch viel schädlicheren Treibhausgas als CO2.
In den letzten Tagen wurde die Klimakontroverse von drei Themen dominiert. Namentlich waren dies: der neu-lancierte Hockeystick, die arktische Eisausdehnung und der Meeresspiegelanstieg. In allen Medienkanälen wurden diese Aspekte der Klimadebatte angesprochen.
Nachdem der Beitrag „McIntyre in Sizilien“ den Hockeystick-Aspekt begutachtete, soll nun etwas zum Thema Meeresspiegelanstieg beigesteuert werden.
Seit dem Jubiläumsbeitrag hat sich leider nicht viel getan auf Climate Review. Das lag einerseits am Mangel von kontroversen Studien, andererseits aber auch am ausgelasteten Alltag. Beides hat sich nun gebessert, weshalb auch wieder regelmässiger Beiträge erscheinen sollten.
Den September einläuten darf ein Altbekannter: Steve McIntyre.
Beim Durchstöbern meines WordPress-Dashboards entdeckte ich, dass auf Climate Review seit dem Launch am 20.02.08 genau 100 Beiträge veröffentlicht wurden. Im Durchschnitt erschien etwa jeder zweite Tag ein neuer Beitrag – eine solide Frequenz wie ich finde.
Nachdem Climate Review schon etwas mehr als ein halbes Jahr auf dem Buckel hat, ist Zeit für eine kleine Selbstreflexion.