Süd- und zentraleuropäische Hochwässer

Nicht zuletzt der dritte Extremwetterkongress in Hamburg hat wieder einmal dazu beigetragen, dass die Wörter „Extremereignisse“ und „Klimaerwärmung“ auf medialer Ebene fast schon wie Synonyme behandelt werden.

Während tatsächlich einiges dafür spricht, dass in einigen Regionen beispielsweise starker Niederschlag infolge der Klimaerwärmung häufiger werden könnte, steht die Behauptung der „Einzigartigkeit“ von Fluten und ähnlichen Ereignissen auf weitaus wackeligeren Beinen.

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Ruß ist relevant

Dass Aerosole für das Wetter sowie Klima durchaus relevant sein können, hat Climate Review bereits aufgezeigt. Nun erschien eine neue Studie im Magazin „Nature Geoscience“, welche den Aerosolen noch weitaus grössere Priorität als bis anhin beimisst.

Was stellten die beiden amerikanischen Forscher Ramanathan und Carmichael genau fest?

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Mallorca

Da ich seit Dienstag einen Kurzurlaub auf Mallorca geniesse, hatte ich leider keine Zeit, um einen neuen Beitrag für Climate Review zu verfassen.

Morgen steht allerdings schon wieder der Rückflug an, weshalb es dann sicherlich bald Neuigkeiten zum Klimawandel gibt.

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Klimasensitivität

Klimasensitivität meint (in den meisten Fällen zumindest) die Veränderung im Klimasystem in °C, welche durch eine Verdoppelung der CO2-Konzentration hervorgerufen wird. Die Bandbreite der Prognosen ist beeindruckend.

James Hansen ist einer der Wissenschaftler, die bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration eine Erhöhung der Temperatur um ~6°C befürchten. Gibt es andere Meinungen?

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Arktische Geheimnisse

Das arktische Eis schmilzt. Das ist unbestritten und durch Satellitenbeobachtungen klar zu belegen. Diese existieren aber erst seit 1978, also gerade mal 30 Jahre. Aus klimatologischer Sicht ein lächerlich kurzer Zeitraum – dabei hat uns schon die genauere Betrachtung von Hurrikan-Trends gelehrt, wie wichtig adäquat zurückreichende Vergleichsspektren sind.

Höchste Zeit also, ein wenig weiter zurück in die arktische Klimageschichte zu schauen, zumal über die „Ewigkeit“ der arktischen Eismassen keine Einigkeit herrscht.

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Kaliforniens Messstationen

Derzeit wird der Einfluss der zunehmenden Urbanisierung auf die Temperaturmessungen wieder heiss diskutiert. Egal ob auf Ökologismus, RealClimate oder Climate Audit – überall redet jeder vom sogenannten UHIE (Urban Heat Island Effect).

Während niemand die Existenz der UHI leugnet, herrscht über deren (mögliche) Signifikanz Uneinigkeit.

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Weniger Hurrikans an den Küsten

Neben Bildern von abbrechenden Eisschollen sind Hurrikans wohl das beliebteste Motiv, wenn es darum geht, mögliche Folgen der Klimaerwärmung zu illustrieren. Hurrikans sind nämlich ein Phänomen, von dem meist global berichtet wird und dessen Schäden mitunter immens sein können.

Hie und da kann man Hurrikans sogar auf einem DVD-Cover erblicken.

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