Round-up zum Wochenende

Ganz im Stile von RealClimate gibt es für das Wochenende eine kleine Präsentation von angesammelten Studien, die keinen eigenen Beitrag, aber dennoch eine Erwähnung wert sind.

Angesprochen werden dabei folgende Themen: Einfluss von Saharasand auf Hurrikans, Unsicherheiten in der Erfassung der Meereserwärmung und verschiedene Einflüsse auf die Schneebedeckung in Westamerika.

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Feucht, trocken und stürmisch

Zahlreichen Medienberichten konnte, kann und wird man auch in Zukunft entnehmen können, dass einzelne Extremereignisse (Fluten, Stürme etc.) von der Klimaerwärmung ausgelöst oder mindestens mitverursacht wurden.

Wissenschaftler meiden solche Aussagen hingegen tunlichst. Nicht zuletzt deshalb, weil man sich sonst die mühsam errungene Reputation sehr schnell zunichte machen könnte. Journalisten und Politiker scheinen sich diesbezüglich viel weniger Gedanken zu machen, weswegen man die Suggestion von Monokausalität im Wettersystem auch vorwiegend unter diesen Leuten antrifft.

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Hurrikans aufs Neue

Obwohl unter der Kategorie „Hurrikans“ mittlerweile gut und gerne 20 aktuelle und glaubwürdige Studien eingesehen werden können, die dem früheren Paradigma (wärmere Wassertemperaturen führen zu mehr Hurrikans) widersprechen, sind laufend neue wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema zu finden.

Kürzlich zog beispielsweise eine Studie zweier Forscher der Unversity of Miami die Aufmerksamkeit auf sich.

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Ganz schön frech

Man stelle sich mal folgende Situation vor: Die Wissenschaftsgemeinde scheint sich praktisch einig zu sein, was die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Korallen betrifft. Wärmere Temperaturen und die drohende Versauerung der Weltmeere haben negative Auswirkungen auf das Korallenwachstum und drohen diese ernsthaft und nachhaltig zu schädigen.

Nun würden aber plötzlich drei ernstzunehmende Wissenschaftler genau das Gegenteil behaupten. Das wäre ganz schön frech.

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We can solve it

Regelmässige Leserinnen und Leser dieses Blogs wissen: Climate Review will eine differenzierte Sichtweise zur Klimakontroverse bieten. Natürlich liegt der Schwerpunkt klar auf dem „skeptischen“ Betrachtungswinkel, oft wird jedoch mindestens auf wunde Punkte der präsentierten Studie oder die andere Seite der Debatte aufmerksam gemacht.

Die Haltung von Climate Review soll und muss aber nicht heissen, dass CO2-Emissionsreduktionen nicht wünschenswert sind. Da die Kategorie „Optimismus“ schon lange keinen Beitrag mehr für sich verbuchen konnte, soll das nun nachgebessert werden.

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Erwärmung und Biodiversität

Wir erinnern uns kurz an Al Gores Film. Welche Auswirkungen der globalen Erwärmung wurden illustriert? Klar: mehr Hurrikans, mehr Starkniederschlag, mehr Stürme, mehr Krankheiten, mehr Eisverlust, mehr Klimaflüchtlinge, mehr Hitzetote.

Aber: weniger Artenvielfalt. Die ganze Biodiversitätsdebatte findet hin und wieder den Weg in die üblichen Printmedien, weitaus seltener aber, als beispielsweise die Auswirkung einer Erwärmung auf Hurrikans. Auf welchem Fundament stehen die Berichte der Medien und die zitierten Studien an sich?

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Wieder: Hurrikans

Die Kategorie „Hurrikans“ gehört zu einer der bestgefülltesten auf Climate Review. Kein Wunder: Kaum ein Ereignis wurde öfters in Verbindung gebracht mit der globalen Erwärmung und über kein Thema wurde so heftig diskutiert.

Neue Studien – Climate Review stellte bereits einige vor – legten nun nahe, dass die genaue Anzahl Hurrikans selbst in den Aufzeichnungen des letzten Jahrhunderts eine grosse Unbekannte ist.

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