Aerosole und Erwärmung

Mittlerweile kann man es als gesicherte Tatsache betrachten, dass die unerwartet starke Temperaturzunahme im Zeitraum 1980-2000 zumindest teilweise durch die abnehmende Aerosolkonzentration mitverursacht wurde. Unter der Kategorie „Aerosole“ können entsprechende Arbeiten auch hier auf Climate Review angesehen werden.

Am 24. Juni 2008 wurde im Magazin „Geophysical Research Letters“ eine Studie von 13 Forschern veröffentlicht, die sich mit dem Zusammenhang von Aerosolen und Erwärmung auseinandersetzten.

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Nachtrag zu „Ruß ist relevant“

Unter dem Beitragstitel „Ruß ist relevant“ veröffentlichte Climate Review vor drei Tagen eine kurze Zusammenfassung einer Studie von Ramanathan und Carmichael (Nature Geoscience, 2008), die sich intensiver mit dem Einfluss von Ruß auf das Klimasystem beschäftigte.

Dabei fanden sich auch Hinweise dafür, dass die Luftverschmutzung durch Ruß – zu Teilen zumindest – für das Abschmelzen der Arktis oder Gletscher im Himalaya verantwortlich sein könnten.

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Ruß ist relevant

Dass Aerosole für das Wetter sowie Klima durchaus relevant sein können, hat Climate Review bereits aufgezeigt. Nun erschien eine neue Studie im Magazin „Nature Geoscience“, welche den Aerosolen noch weitaus grössere Priorität als bis anhin beimisst.

Was stellten die beiden amerikanischen Forscher Ramanathan und Carmichael genau fest?

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Stärkere Erwärmung durch weniger Luftverschmutzung

Der Titel mag paradox klingen, ist es aber nicht.

Die Paradoxie besteht hauptsächlich darin, dass eine positive Nachricht gleichzeitig eine negative mit sich zieht. Wie kann reinere Luft zu einer stärkeren Erwärmung führen? Dies soll im folgenden Beitrag kurz erläutert werden.

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