Alles klar beim Meeresspiegel?

In den letzten Tagen wurde die Klimakontroverse von drei Themen dominiert. Namentlich waren dies: der neu-lancierte Hockeystick, die arktische Eisausdehnung und der Meeresspiegelanstieg. In allen Medienkanälen wurden diese Aspekte der Klimadebatte angesprochen.

Nachdem der Beitrag „McIntyre in Sizilien“ den Hockeystick-Aspekt begutachtete, soll nun etwas zum Thema Meeresspiegelanstieg beigesteuert werden.

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Immer nur Pessimismus

Eines scheint klar: So ziemlich jede Veränderung, welche die Klimaerwärmung mit sich bringt, ist negativ – nein, muss negativ sein. Ob dem tatsächlich so ist, wird selten angezweifelt und plötzlich wird der Status quo zum schützenswerten Gut erklärt.

Selbstverständlich wissen wir alle, dass sich Katastrophen-Meldungen besser verkaufen, als ihre optimistischen Pendants. Unter anderem deshalb wird auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen von Dokumentationen mit vielsagenden Titeln wie beispielsweise „Die Rückkehr der Sintflut“ dominiert.

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Unterschiedliche Meeresspiegelerhöhungen

Das Earth Observatory der NASA veröffentlichte kürzlich einen Artikel zur Meeresspiegelerhöhung im Zeitraum 1993-2007.

In Zeitungen und Magazinen wird man des Öfteren mit einer millimetergenauen Angabe zur Meeresspiegelerhöhung der letzten Jahren konfrontiert. Dabei handelt es sich aber jeweils um Durchschnittswerte, da sich die Meere kaum einheitlich verhalten.

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Querfeldein

Dieser Beitrag widmet sich verschiedenen Artikeln, die ganz unterschiedliche Themen behandeln.

Hauptsächlich dienen sie zur Ergänzung von schon vorhandenen Beiträgen, sind aber für einen „eigenen“ Beitrag ein wenig zu kurz geraten. Bei den angeschnittenen Themen handelt es sich um: Arktis, Meeresspiegelanstieg, kosmische Strahlung und Klimamodelle/Medien.

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Trends im Meeresspiegelanstieg

Im Beitrag „Die Sache mit dem Meeresspiegel“ untersuchte Climate Review aktuelle Arbeiten, die sich mit der Erhöhung des Meeresspiegels auseinandersetzten. Dabei kam zu Tage, dass die Werte von Studie zu Studie stark divergieren und Katastrophenszenarien erst durch eine massive Beschleunigung der Eisschmelze plausibel werden.

Der Blog „World Climate Report“ stellte kürzlich zwei neue Arbeiten vor, die weder einen bedrohlichen Trend im Meeresspiegelanstieg, noch eine dramatische Beschleunigung desselbigen feststellten konnten.

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Gedämpfte Meeresspiegelerhöhung

In einem der bisher ausführlichsten Beiträge machte Climate Review darauf aufmerksam, wie kontrovers die Meeresspiegelerhöhungsrate diskutiert wird. Selbstverständlich auf höchst wissenschaftlicher Ebene.

Gestern wurde eine Studie im Magazin „Science“ veröffentlicht, welche interessante neue Erkenntnisse liefern kann.

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Die Sache mit dem Meeresspiegel

Eigentlich hört sich alles so einfach an: Die Erde wird wärmer und das Wasser ebenfalls. Aufgrund der thermalen Expansion benötigt dieses mehr Volumen, zusätzlich schmelzen die Polkappen, Grönland und die Festland-Gletscher. Ob die Meeresspiegel steigen oder fallen, sollte folglich nicht die Frage sein. Im Vorzeichen des Trends ist man sich durchwegs sicher. Über die Höhe des Anstieges und welche Quelle wieviel zu einer Erhöhung beisteuert, darüber hingegen herrscht eine rege Kontroverse.

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